Komfortable Ferienwohnungen am 7 km langen Sandstrand
Villa Magnolia VILLA MAGNOLIA, MARINA DI ASCEA, CILENTO-KAMPANIEN, ASCEA
Spitzenangebot: Fünf sehr schöne, preisgünstige Komfort-Ferienwohnungen, nur 300 m zum feinen, 7km langen Sandstrand, großzügige Balkone z.T. mit Meerblick. Deutsche Kaffeeemaschinen, SAT-TV, Radio, Cass-Recorder. Wunderschöner,großer und eingezäunter Garten mit Außenduschen, 30 qm großem Frühstückspavillon, Grill und Pizzaofen, sowie überdachten, umzäunten Parkplätzen. Zentralheizung. Waschmaschine. PKW-Verleih. Deutschsprachiger Service. Hunde erlaubt. Sehr kinderfreundlich. Ideal auch für den Winter - ab 3 Wochen Heizkosten gratis.
In hervorragender Lage am Ortsrand des Badeortes Marina di Ascea gelegen (300 Meter zum Meer und zum feinen, 7 km langen Sandstrand. Das Wasser ist äußerst sauber.), wurde 1997 ein Wohnhaus mit 5 außergewöhnlich gepflegten und komfortablen Ferienwohnungen erstellt, das in seiner Architektur allen Kriterien von (bei seiner Größe) ästhetischer Proportion und umweltfreundlicher Energiewirtschaftung gerecht wird. So wird die Zentralheizung einzig durch die Verfeuerung von Olivenkernen (die aus den umfangreichen Olivenhainen des Vermieters stammen, der auch ein hervorragendes Olivenöl erzeugt) betrieben und eine Solaranlage sorgt für die notwendige Erwärmung des Bade - bzw. Duschwassers (dadurch wird auch ein Winterurlaub bezüglich der Heizkosten sehr preiswert gestaltet.)
Als überaus wichtig erscheint es uns, darauf hinzuweisen, daß die Ferienwohnungen "Magnolia" hervorragend schallisoliert sind und in keiner Weise (auch auf den Balkonen) eine Lärmbelästigung durch die Nachbarn zu befürchten ist, was einen ungestörten Urlaub bei Wahrung der Privatsphäre gewährleistet. Die Ferienwohnungen sind somit im besten Sinne separat.
Die Bepflanzung des den Terrassen vorgelagerten Gartens mit Magnolien, verschiedensten Palmen und herrlich blühenden Bäumen wurde liebevoll und keine Kosten scheuend (eine Liegewiese, großer Gartenpavillon, Grill und gemauerter Pizzaofen inbegriffen) in die Wege geleitet und zeugt von dem Bewußtsein,
den Gästen einen Aufenthalt zu gewährleisten, der weit über den Normwert normaler Gastfreundlichkeit hinausgeht, ohne in irgendeiner Weise aufdringlich zu erscheinen.Denn die Betreuung des Gastgebers, der deutsch spricht und sehr um das Wohl seiner Gäste bemüht ist, wird dem Ideal der Gastfreundschaft in jeder Hinsicht gerecht. So lädt er Sie gern zu Besichtigungen in die Natur des Nationalparks ein, kennt eine Reihe von Insidertipps und verführt Sie bestimmt zu einem Aufenthalt in einem der nicht-touristischen, doch umso schmackhafteren Restaurants des Cilento.
Das Haus liegt zentral zum Ort und bietet durch seine Infrastruktur die besten Voraussetzungen für Bahnreisende,- sowohl was die Anreise, als auch die Besuche Neapels, Paestums und der antiken Stätten von Pompeji betrifft.
Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang sei auch die relative Nähe zu Busverbindungen und die damit verbundenen, hervorragenden Möglichkeiten zu Stippvisiten in die nähere und weitere Umgebung des Nationalparks.
Im Ort selbst herrscht kein Mangel an Supermärkten (500 Meter entfernt), Pizzerien und Bars, und die Nähe zu den Ausgrabungsstätten von Velia (bequem zufuß erreichbar), der Natur des Nationalparks und zum Meer (nur 300 Meter) machen das "Villa Magnolia" mit seinem Meerblick (oben) zum idealen Ort für Menschen, die alle Facetten ihres Urlaubs zu nutzen wissen.
Die drei Wohnungen im Erdgeschoß des Hauses haben von den großen Terrassen aus einen direkten Zugang zum Garten. Von den beiden oberen Terrassen haben Sie einen schönen Rundblick zum Meer. Insbesondere zu betonen ist die Aussicht auf die antiken Stätten von Velia, die -nachts beleuchtet- Ihr Panorama zu einem absoluten Highlight vervollkommnen. Die hervorragend ausgestatteten Wohnungen, die das Bedürfnis nach hoher Qualität befriedigen, sind bis zu sechs Personen eingerichtet.
Die Wohnungen sind für bis zu sechs Personen eingerichtet. Die komfortablen, licht und freundlich eingerichteten Wohnungen (selbst eine Kaffeemaschine fehlt nicht) verfügen über einen Wohnraum mit moderner Einbauküche, zwei geräumige Schlafzimmer (die Betten sind massiv, die Matratzen rückenfreundlich), ein Bad, große Terrassen mit vollständiger Balkonmöblierung, Zentralheizung und einen eingezäunten Parkplatz. Die Wohnungen verfügen weiterhin über SAT-TV und Cassettenrekorder mit Radio. Auch stellt der Besitzer einen PKW für seine Gäste bereit.
Die Mietpreise pro Woche betragen:
30. 08. - 13. 09.2008 500,- Euro
13. 09. - 27. 09.2008 460,- Euro
27. 09. - 25. 10.2008 440,- Euro
25. 10. - 04. 04.2009 380,- Euro
04. 04. - 16. 05.2009 440,- Euro
16. 05. - 20. 06.2009 500,- Euro
20. 06. - 18. 07.2009 580,- Euro
18. 07. - 29. 08.2009 710,- Euro
29. 08. - 12. 09.2009 500,- Euro
12. 09. - 26. 09.2009 460,- Euro
26. 09. - 24. 10.2009 440,- Euro
24. 10. - 28. 02.2010 380,- Euro
Bemerkungen:
In den Mietpreisen sind alle Nebenkosten für Strom, Gas und Wasser enthalten, evtl. nötige Heizkosten werden nach Ver- brauch abgerechnet. Bettwäsche wird gegen eine Gebühr von 10,- Euro pro Person/Woche gestellt. Die Endreinigung wird vom Vermieter vorgenommen und beträgt 48,- Euro.
Die Preise gelten für bis zu 4 Personen. Jede weitere 26,- Euro pro Woche. Ein Hund kostet 26,- Euro pro Woche. Das TV ist gebühren- pflichtig (vor Ort), ebenso Heizkosten (frei ab 3 Wochen)
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Ascea
Hier unterscheidet man zwischen der Marina und dem Hauptort, dem Paese auf einer Höhe von 234 Metern mit einem historischen Stadtkern und einer Piazza, dem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Zentrum. Harmonisch umgeben wird Ascea Paese von zahlreichen Hügeln mit uralten Olivenhainen, von denen aus ein herrlicher Blick über den Golf von Velia bis zum Capo Palinuro gewährleistet ist.
Zwei verschiedene Straßen führen vom Paese hinab in die Marina, dem Stadtteil an der Küste des südlichen Endes des Golfes von Velia, abschließend mit der Scogliera, einer ins Meer hineinragenden Felsformation unter den Resten eines Sarazenenturms aus dem 12. Jh. Die Scogleria eignet sich hervorragend für Freizeitaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen und Angeln.
Marina di Ascea wartet mit dem wohl schönsten, sicherlich aber auch mit 7 km längsten und breitesten Sandstrand des gesamten Cilento auf. Flach ins Meer abfallend, ist er hervorragend familiengeeignet und überrascht durch seine sehr gute, umweltprämierte Wasserqualität. Alles, was die Sehnsucht nach dem Meer begehrt, wird hier gestillt. Der Wassersport ist breit gefächert, Lidos stellen Getränke oder in der Hauptsaison auch Liegen bereit. Es existiert eine Reitschule, ein öffentlicher Tennisplatz und so manche Matches wurden bereits zwischen Dorfmannschaft und Gästen auf den Fussballplätzen ausgefochten. Die Infrastruktur der Marina ist sehr gut: Es gibt genügend Supermärkte, Banken, Fotoläden, zwei Tankstellen und natürlich ist auch für Diskotheken, Restaurants und ein hervorragendes Fischrestaurant gesorgt. Nur eins findet der Gäst dort nicht: Hotelbunker oder Grossanlagen für den Massentourismus, was zur Folge hat, dass auch in der hauptsaison sich die Gäste noch mit ausreichend Raum am langen Strand verteilen können.
Hier befindet sich die Fondazione Alario in der Nähe des IC-Bahnhofs - Ascea eignet sich sehr gut für die Anreise mit dem Zug und ohne PKW-, eine Stiftung zur Förderung des kulturellen Austausches und der Pflege und Verbreitung des Erbes der klassisch-antiken Philosophie und Architektur. Diese hat ihren Sitz in einem neu errichteten Zentrum mit Amphitheater im Zentrum der Marina, unweit der Strandpromenade, wo sich am Abend die Leute aus Ascea zum Passeggio, dem traditionellen Flanieren auf der neuen und langen Strandpromenade treffen. Hier findet der Wochenmarkt jeden Donnerstag am Rande der Strandpromenade statt.
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Velia
Marina di Ascea ist nicht nur durch seinen perfekten Strand, sondern auch für seine archäologisch-kulturellen Güter weit über die Grenzen Kampaniens und des Cilento bekannt, denn am nördlichen Rand der Marina di Ascea befinden sich die Ausgrabungsstätten der antiken Stadt Elea mit Thermen, Mosaiken, der wunderschönen, nachts beleuchteten Porta Rosa, den langen Grenzmauern, einem mittelalterlichen Befestigungsturm und allerlei Tempelresten, die um 540 v.Chr. von dem griechischen Volk der Focesi gegründet wurde, ein wichtiger Handelsplatz mit Hafen in der Magna Graecia, dem Großgriechenland. Auch war sie politisches und verwaltungstechnisches Zentrum des heutigen Süden Italiens. Seine tatsächliche Bedeutung erlangte es jedoch durch die Gründung der vorsokratisch eleatischen Schule, die von dem Philosophen Parmenides, seinem Freund Xenophanes und seinem Schüler Zenon gegründet wurde. Im Schatten der philosophischen Schule errang auch die Fakultät für Medizin an Ansehen in der damaligen griechischen Welt. Mit Recht kann sich Ascea rühmen, die in der Gegenwart so häufig genannte Mediterrane Diät erfunden zu haben, denn sie findet ihren Ursprung in der medizinischen Fakultät Velias. Später, im 16. Jh., wurde vom Geschlecht der Angioviner, die über das Königreich Neapel herrschten, die Burg, von dem der sehr gut erhaltene Turm noch zu sehen ist, errichtet.
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Natur
Flora
Der Park beherbergt circa 1800 verschiedene Arten von Ur-Pflanzen, von denen ein grosser Teil wegen ihrer Endemik oder ihrer Rarität von aussergewöhnlicher Bedeutung sind.
Die am meisten bekannte hiervon ist die Primel von Palinuro (Primula Palinuri) die, aufgrund ihrer extrem lokalen Verbreitung im Park, das Wappen des Parkes schmückt.
Entlang der Strände findet man noch die seltene Marinelilie (Pancratium maritimum), auf den Felshängen leben die Felsennelke (Dianthus rupicola), die Centaurea (Centaurea cineraria), und die neapolitanische Glockenblume (Campanula fragilis).
Die trockeneren Gegenden sind das Reich der -Macchia mediterrania-, angereichert in seiner Farbenpracht durch den Ginster des Cilento (Genista cilentina), durch das leuchtende Grün des Johannisbrotbaumes (Ceratona siliqua) und das Rot des Ginever (juniperus phoenicea).
In den Bergregionen dominieren Wälder in denen Eichen , Ahorn, Linden, Ulmen, Eschen, Kastanien und majestätische Buchen wachsen, während die Gipfel der Monte Alburni der extrem seltene Crespino dell Etna (Berberis aetnensis).
Fauna
Die Fauna des Parks ist aufgrund der Vielfältigkeit seines Territoriums sehr reichhaltig. Auf den felsigen Gipfeln der Monte Alburni sieht man eine Vielzahl von Raubvögeln, wie den Königsadler (Aquila chrysaetos), den Wanderfalken (Falco peregrinus), den Kaiserraben (Corvo imperiale) und den Gracchio corallino (Pyrrhocorax pyrrhocorax). Dort leben sie gemeinsam mit ihrer Beute, den Hasen (Lepus europeus) und der Coturnice (Alectoris graeca).
Auf den Weiden leben der Fuchs (Vulpes vulpes) und der Marder (Martes martes), in den Buchenwäldern der Schwarzspecht (Drycopux martius), der Mauerspecht (Sitta europaea) und der Astore (Acipiter gentilis), ein Raubvogel in schwindendem Bestand. Auf den Bäumen leben der Siebenschläfer (myoxus glis) und der Quercino (Eliomys quercinus), in der Nähe der Quellen leben der seltene Brillensalamander (Salamandrina tergiditata) und die Wasseramsel (Cinclus cinclus), in den Brunnen leben die Frösche (rana italica und rana dalmatina) sowie Kröten.
Unter den zahlreichen Reptilien leben die Feldeidechse, die Smaragdeidechse und seltener die Viper.
Die wohl wichtigsten Präsenzen im Park sind der Biber (Luntra luntra) in den Schluchten des Flusses Calore mit der zahlreichsten Kolonie Italiens, sowie der Grauwolf (Canis lupis) desen Anzahl sich langsam vermehrt.
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Kultur
KULTUR
Seit der Prähistorie bewohnte der Mensch die zahlreichen karstigen Grotten im Cilento. Die ältesten Zeichen der Bewohnung stammen aus dem Paleolithicum medium, dem Neolithicum und aus der Metallzeit. In den Grotten an der Küste zwischen Palinuro und Scario, und in den Grotten der Bergmassive von Castelcivita und Pertosa im Landesinnern fand man Werkzeuge aus prähistorischer Zeit.
Die ersten Griechen liessen sich um 1700 v.Chr. hier nieder und gründeten die Magna Graecia mit ihren Kolonialstädten, hierunter das berühmte Poseidonia das später von den Römern in Paestum umbenannt wurde.
Auf dem Gelände der archäologischen Ausgrabungen von Paestum findet man noch heute intakte Zeugnisse dieser Zeit vor. Der Poseidon Tempel von Paestum, erstellt um 450 v. Chr., wurde im gleichen Stile des Partenope in Athen gebaut, der seine dorische Säulenordnung mit dem Poseidontempel gemein hat.
Es befinden sich weitere Tempel auf dem Ausgrabungsgelände von Paestum, der Tempel Cerere oder auch Athene, sowie der Tempel der Hera. Diese befinden sich in der Nähe des Amphitheater das bis zu 2000 Personen fasste, dem Gymnasium, dem Forum und der Palestra in der Sportveranstaltungen stattfanden. Immer noch sind Archäologen bei der Arbeit, um die zahlreichen, von Erde bedeckten, Strukturen freizulegen.
Über das Meer gelangten die Focei, ein Volk aus dem vorderen Asien, an die Küste des Cilento. Hier gründeten sie die Stadt Elea, dem spaeteren Velia, in der der Philosoph Parmenide die Scuola filosofica Eleatica, die Philosophenschule von Elea errichtete.
Nach dem Verfall des westlichen römischen Reiches um 600 n.Chr. begann auch für das Cilento die Zeit der barbarischen Herrschaft, den Schlachtzügen der Sarazenen. Aber auch das Mönchstum der Basilianer hielt Einzug ins Cilento. Von diesen Ereignissen zeugen noch die Abteien und Klöster, sowie auch das Festungssystem entlang der Küsten das zur Abwehr von Angreifern diente, die über den Seeweg ins Cilento einzudringen versuchten.
Eine Vielfalt von religiösen Stätten, darunter die bedeutende Certosa di Padula, aber auch die Kirchen und Basiliken, die man in jedem Ort findet, in deren Umfeld sich die antiken Gassen der Altstädte winden, zeugen vom kulturellen Abwehrwillen.
Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Basilica des Monte Sacro, auch Monte Gelbison oder Monte di Novi genannt, die sich in einer Höhe von ueber 1700m inmitten einer phantastischen Landschaft befindet und von seltener Imposanz ist. Das Leben der Menschen in der aktuellen Gemeinschaft des Cilento, in den Küsten- und Berggemeinden, ist sicherlich nicht weniger interessant als das ihrer zahlreichen Vorfahren. Folkloristische Feste, das Fest des heiligen Patron des Ortes und die Respektierung alter Traditionen haben Bestand im alltäglichen Leben.
Von der traditionellen Küche bis zu den Bräuchen, vom Handwerk zur Landwirtschaft, das einfache Leben hier ist rigoros. Die Cilentaner sind ein ehrliches und stolzes Volk antiker Wurzeln, das im Laufe der Geschichte im Einvernehmen mit der Natur lebte und noch heute ein lebendiges Zeugniss seiner Geschichte ist.
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